Functional Training

Warum überhaupt ein „Functional Training“?

Klingt in der englischen Sprache nach einem isolierten Trainingssystem und irgendwie schick. Grundsätzlich sollte ein funktionales Training Bestandteil eines jeden Fitness- oder Gesundheitstrainings sein. Und dabei muss man sich nicht unbedingt via Klimmzug von Ast zu Ast schwingen.

Funktional heißt einfach, dass nicht einzelnen Muskeln, sondern vielmehr Bewegungen trainiert werden. Bewegungen, bei denen mehrere Muskeln oder auch Muskelketten aktiviert sind. Nimmt man zum Beispiel das Brustdrücken an einem herkömmlichen Kraftgerät als Beispiel, so handelt es sich hierbei um eine recht unfunktionale Übung. Der Körper sitzt und wird von der Rückenlehne gestützt. Die Arme bewegen das Trainingsgewicht geführt nach vorn. Eine funktionale Übung für dieses Bereich wären zum Beispiel die Liegestützen. Zugegeben eine unbequemere Variante, aber sehr viel funktionaler. Die Bauch- und Rumpfmuskeln müssen den Körper aktiv stabil in der gestreckten Position halten.

Eine schöne Art des Funktionalen Training bieten die Schlingen des TRX (oder vergleichbare Systeme). Unsere Anlagen sind mit diesem Schlingentraining ausgestattet. Aber auch ohne Hilfmittel lässt sich prima funktional trainieren. Ein Übungsprogramm auf der Matte vor dem Krafttraining an Geräten ist empfohlen und aktiviert die stabilisierenden Rumpfmuskeln. Dies macht ein Krafttraining nicht nur sicherer, sondern auch effektiver.

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